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Für Mandanten
Herzlich Willkommen auf der Seite von anwalt-training.de
Rhetorik-Training für Mandantengespräche.



Damit Sie wissen können, ob diese Seite für Sie die Richtige ist, soll Ihnen zunächst einmal der Eindruck davon vermittelt werden, um was es hier nicht geht:
Es geht hier nicht um Kanzleiwerbung, Kanzleimarketing oder eine allgemeine Unternehmensberatung für den Rechtsanwalt und seine Kanzlei.
Es geht hier nicht um Coaching im üblichen Sinne.

Hier geht es um die Vermittlung und die Anwendung bestimmter Formulierungen für das Mandantengespräch.
Hier geht es ganz speziell um Rhetoriktraining für Mandantengespräche.


"Worte waren ursprünglich Zauber, und das Wort hat noch heute viel von seiner Zauberkraft bewahrt!"
Sigmund Freud


Warum stehen die Formulierungen im Vordergrund?
Viele Trainer und Berater würden erst einmal vorschlagen, sich mit den persönlichen Fähigkeiten und Eigenschaften zu beschäftigen.
Sie würden eine Menge Fragen stellen: „Warum sollte ein Mandant ausgerechnet zu Ihnen kommen? Worin sind Sie besser als andere? Welche speziellen Probleme können nur Sie lösen? Was ist Ihre Positionierung? Ihre Einzigartigkeit?“ Und so weiter….

Der Nachteil ist, dass sich kaum jemand zu Beginn seiner anwaltlichen Tätigkeit so intensiv mit diesen Themen beschäftigt. Einige Dinge weiß man einfach zu Beginn noch nicht. Aber Mandantengespräche müssen dennoch geführt werden.
Und später findet man einfach nicht mehr die Zeit dazu, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen.

Deshalb wird bei diesem Rhetorik-Anwalttraining der umgekehrte Weg gegangen:
Von der Form zum Inhalt.


Der Vorteil
Die Formulierungen können leicht in die individuelle Art und Weise der Gesprächsführung integriert und der persönlichen Rhetorik angepasst werden.


Der Nutzen
Selbst, wenn nur einige der im Training vorgestellten Details angewendet werden, wird sich das positiv auf das Einkommen und die Erweiterung des Mandantenstamms auswirken.


Der Hintergrund
Consultants der erfolgreichen Beratungsunternehmen trainieren immer wieder die Rhetorik ihrer Beratungsgespräche. Bestimmte Formulierungen und Gesprächssituationen werden immer wieder geübt, bis sie natürlicher Teil der eigenen Persönlichkeit geworden sind.

Deshalb werden im Anwalttraining diese bewährten Formulierungen aus der Welt der Beratungslinguistik an das anwaltliche Mandantengespräch angepasst.


Die 7 Phasen des Mandantenerstgespräches
Der typische Ablauf eines Mandantengespräches / Mandantenerstgespräches kann in 7 Phasen eingeteilt werden.

1. Zunächst sollte Vertrauen aufgebaut und Kompetenz signalisiert werden.

2. Dann sollte der grobe Sachverhalt festgestellt (ergründet) werden und man sollte bereits an dieser frühen Stelle wissen, ob man ein Mandat erhalten oder nur eine Erstberatung geben wird. Für den Fall der Erstberatung kann nun der Beratungssatz genannt und die schriftliche Vergütungsvereinbarung nach § 34 RVG vom Mandanten abgezeichnet werden.

3. Nunmehr kann die (erste) Einschätzung (bei Mandat) gegeben bzw. die Beratung erteilt werden.

4. Und nun wäre der geeignete Zeitpunkt, (für die außergerichtliche Tätigkeit) eine Vergütungsvereinbarung nach Stundensatz / Pauschale zu treffen oder, wenn Sie wollen, die Gebührentabelle zugrunde legen.

5. Danach kann die Höhe des Vorschusses angesprochen werden und bis wann er beispielsweise überwiesen ist.

In der Abschlussphase kann
6. hervorgehoben werden, wie wichtig die Mitarbeit des Mandanten ist. Und
7. Zuversicht / Hoffnung und das Gefühl, gut aufgehoben zu sein, vermittelt werden.


Bereits das Erstgespräch entscheidet über die Art und Weise der Mandatsabwicklung. Es entscheidet darüber, ob sich der Mandant bei uns gut aufgehoben fühlt, unseren Rat annimmt, unseren Kompetenzen traut und ob er bei seiner nächsten Party für uns Werbung macht!


Neben einer gelungenen Mandatsbearbeitung sollen die rhetorischen Sprachmuster ergänzend dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen.

Die speziellen Formulierungen bieten dabei Orientierung und Sicherheit in den
7 Phasen des Mandantengespräches.